Ein Betonturm bietet fragwürdigen Schutz

Direkt am ehemaligen Liethschacht IV im Bückeberg steht dieser unscheinbare Turm mit dicken Betonwänden und einer massiven Kuppel (die Tür wurde schon vor Jahren aus Sicherheitsgründen entfernt).

Er ist das Zeugnis einer düsteren Zeit aus der deutschen Geschichte: ein sogenannter Ein-Mann-Bunker.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden diese Kleinbunker unter anderem an Bahnlinien, in Häfen oder in Fabriken aufgestellt, wenn es notwendig war, dass Menschen während eines Bombenangriffs vor Ort blieben und sich nicht in die größeren Bunkeranlagen flüchten konnten.

Fraglich bleibt, ob diese Bunker tatsächlich Schutz geboten hätten oder nicht sogar zu einer tödlichen Falle für die darin Eingeschlossenen geworden wären.

 

 

 

 

 

 


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